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typisch irisches Essen & Trinken

Essen und Trinken halten nicht nur Leib und Seele zusammen, sie helfen in diesem Falle auch, tief in Irland einzutauchen. Jeder der an seinen Irlandaufenthalt zurückdenkt wird dabei auch Gerüche und Geschmäcker von typisch irischem Essen bzw. typisch irischen Getränken in sein Gedächtnis zurückholen. Und wenn einen das Fern- bzw. Heimweh nach Irland übermannt tut es besagter Seele gut wenn sie sich durch ein frisch zubereitetes Irish Stew, ein Glas Whiskey oder eine Tasse Tee für ein paar Minuten oder Stunden auf der grünen Insel wähnt. Ich kenne viele Irlandliebhaber, die überhaupt nur dank solcher typisch irischer Köstlichkeiten die Wartezeit bis zur nächsten Reise überstehen.

Bis vor wenigen Jahrzehnten war Irland eher für die flüssigen Spezialitäten bekannt: Guinness, Whiskey, Cider oder Tee. Die Iren waren verschrien als Kartoffelesser (was Sie aus der Not heraus auch oft waren), im besten Fall gab es bei Fish und Chips noch ebendiesen frisch dazu. Dabei gab es schon lange hervorragende regionale Produkte wie Rind und Lamm, Fisch und Meeresfrüchte, Gemüse, Obst und Getreide. Essen war mehr Notwendigkeit als Genuss, auf den Tisch kam was gerade zur Verfügung stand. Wein war praktisch in weiten Teilen der Bevölkerung unbekannt.
Doch mit dem wirtschaftlichen Aufschwung gab es auch eine kulinarische Revolution: die Iren verreisten und gewannen einen Eindruck was gutes Essen ist und wollten das auch zuhause haben. Auch die wachsende Zahl von Touristen trug zu einer gesteigerten Nachfrage nach gutem Essen bei. Und viele Spitzenköche gingen gern nach Irland, weil sie dort großartige Produkte fanden und ein Publikum, das im wahrsten Sinne des Wortes hungrig war nach Qualität und sich diese plötzlich auch leisten konnte.

Heute findet man in Irland eine florierende Restaurantszene und die Iren sind Kenner geworden, sowohl was internationale Küche angeht aber vor allem entwickelten sie auch ein Gefühl dafür, was ihre Heimat zu bieten hat. Besonders schön finde ich, dass es anders als zum Beispiel in Deutschland auch in guten Restaurants leger zugeht und das Essen sowie eine schöne Atmosphäre wichtiger sind als Krawattenzwang (obwohl auch dieser selten aber doch vorkommt).

In diesem Kapitel soll es naturgemäß nicht darum gehen, welches mongolische Restaurant in Dublin zu empfehlen ist, sondern dem Motto des Portals folgend um die Dinge, die beim Essen und Trinken typisch irisch sind. Und davon gibt es Gott sei Dank genügend. Angefangen beim Frühstück, das einem mehr als genügend Kraft und Energie gibt um den Tag zu genießen, natürlich mit einer guten Tasse irischen Tees, über alle Köstlichkeiten die die grüne Insel und der sie umgebende Atlantik zu bieten hat bis zu den flüssigen Genüssen, denen man abends im Pub begegnet. Auch die Festivals, die die Iren ihren lokalen Spezialitäten widmen sollen Ihnen hier nahegebracht werden.

In vielen Restaurants empfiehlt es sich übrigens zu reservieren. Gute Seiten dies online zu tun sind MyTable.com und OpenTable. Natürlich können Sie überall auch telefonisch einen Tisch bestellen. Falls Sie Hilfe dabei benötigen wenden Sie sich an die Vermieterin Ihres B&Bs oder den Concierge in Ihrem Hotel. Wenn Sie Empfehlungen für Restaurants und Kritiken lesen wollen werfen Sie einen Blick auf WhereToEat oder TasteOfIreland. Auch hierfür können Sie sich natürlich einfach im B&B oder Hotel beraten lassen. Ein sehr empfehlenswerter Führer für Restaurants und Hotels ist „Georgina Campbell’s Ireland“.

In Irland ist es wie zum Beispiel auch in Großbritannien oder den USA üblich, dass man an einen freien Tisch geführt wird. Es empfiehlt sich also, am Eingang zu warten (oft gibt es dort auch ein Schild „please wait to be seated“). Ein Angestellter wird sich schnell um Sie kümmern. Einfach ins Restaurant zu stürmen und sich an einen Tisch zu setzen zieht im günstigsten Fall ein Hochziehen der Augenbrauen nach sich.

Meine Restaurantempfehlungen finden Sie im Kapitel „Sehenswürdigkeiten“. Dort erfahren Sie wo Sie an den jeweiligen Orten gut essen können.
 

Irish Breakfast

Was man klassischerweise als Irish Breakfast versteht (auch „Full Irish Breakfast“ oder „Cooked Breakfast“ genannt) ist das Herzstück aber beileibe nicht das Einzige, was Sie von einem Frühstück in Irland erwarten können. Auch wenn Ihnen der Sinn frühmorgens noch nicht nach so Herzhaftem steht müssen Sie keinen Hunger leiden.
Aber zurück zum Full Irish Breakfast: es besteht in aller Regel (es kann auch mal etwas davon fehlen) aus

  • Einem Spiegelei (oder zwei)
  • Würstchen: diese bestehen in der Regel aus fein durchgedrehtem Schweinefleisch, selten Rindfleisch und sind herzhaft gewürzt. Sie sind für den deutschem Geschmack etwas „labbrig“ da sehr fein, aber schmecken gut
  • Speckscheiben, „rashers“ genannt. Sie werden klassischerweise zwei bis drei Tage in Salzlake gelegt und haben daher einen intensiven Geschmack
  • Black und White Pudding; Black Pudding ist Blutwurst aus Blut, Schweinefleisch, Hafergrütze, Mehl, Zwiebeln und Schweinefett. Im White Pudding ist statt Blut Schweineleber enthalten. Das alles klingt etwas gewöhnungsbedürftig und ist es für manche(n) auch, versuchen Sie es einfach wenn Sie mögen. Der beste Black und White Pudding kommt übrigens aus Clonakilty im County Cork
  • Baked Beans, gebackene weiße Bohnen in einer Tomatensoße geschmort. Es gibt sie auch fertig von Heinz oder Batchelors
  • Kartoffelküchlein aus Kartoffeln, Mehl und Salz, alternativ „Boxty“, das einem Pfannkuchen aus Kartoffeln ähnelt
  • Gebratene Champignons
  • Eine gegrillte halbe Tomate (Black und White Pudding esse ich mit Begeisterung, aber die Tomate ist mir in aller Regel zu „schlutzig“)

Klingt als ob man davon satt werden könnte, oder? Da man das Full Irish Breakfast zu jeder Zeit als vollwertige Mahlzeit zu sich nehmen kann wird es in vielen Pubs und Restaurants auch ganztägig angeboten. Sie können also auch abends „frühstücken“ ohne dass sich jemand fragt ob Sie wohl gerade erst aufgestanden sind.

Dazu gibt es Toast oder Soda Bread und Butter sowie Tee oder Kaffee. Den Toast gibt es entweder aus Weißbrot oder Soda Bread. Sie werden also in der Regel gefragt ob Sie „white or brown toast“ möchten, nun wissen Sie was gemeint ist.

Aber ich hatte Ihnen ja versprochen, dass es auch für Leckermäuler, denen ein Full Irish Breakfast morgens zu schwer ist ausreichend gesorgt ist. Was von den im Folgenden aufgezählten Speisen angeboten wird hängt von Ihrem B&B oder Hotel ab. Grundsätzlich ist die Auswahl größer je höher der Standard ist aber gerade bei B&Bs wird man oft auch in einfachen Häusern positiv überrascht

  • verschiedenste Frühstücksflocken wie Corn Flakes oder Rice Crispies und Milch sowie Saft (Orangensaft immer, manchmal auch andere Säfte)
  • Porridge (Haferbrei); die irischen Haferflocken sind für mich die besten, nicht vergleichbar mit dem was man in Deutschland bekommt. Die beliebtesten sind die Flocken von Flahavans, die es in verschiedensten Varianten gibt, ob pur oder zum Bespiel mit Apfelstückchen, saftigen Rosinen und einem Hauch Zimt oder mit Sonnenblumenkernen, Leinsamen und Kürbiskernen. Sozusagen ein aufgehender Stern am Porridge-Himmel sind die Haferflocken von Macroom, die frisch geröstet in Irlands einziger Steinmühle gemahlen werden und die einen umwerfenden Geschmack haben. Porridge ist einfach zuzubereiten: man lässt die Haferflocken unter ständigem Rühren aufkochen bis sie eindicken und dann einige Minuten ziehen. Der Geheimtipp: den Porridge bereits am Abend vorher zubereiten und zum Frühstück aufwärmen, was auch in der Mikrowelle geschehen kann. Porridge schmeckt hervorragend zum Beispiel mit braunem Zucker und Sahne (mein Favorit), aber auch mit Honig und in vielen anderen Zubereitungsformen.
    Hervorragende Haferflocken finden Sie hier.
  • Scones: Scones sind ein wunderbar weiches Gebäck aus Weizen-, Dinkel-, Gersten- oder Hafermehl. Die besondere Konsistenz der Scones entsteht durch das Einarbeiten kalter Butter in den Teig, der nach Zugabe von Milch nur wenig gemischt oder geknetet werden darf. Scones werden im Idealfall noch warm mit Butter, Konfitüre oder Honig gegessen. Scones, wie wir sie heute kennen, gibt es erst seit Erfindung des Backpulvers. Zuvor wurden Scones statt im Backofen in der Pfanne gebraten und ähnelten eher dicken Pfannkuchen als kleinen Brötchen.
  • Scones sind nicht schwer zu backen, alles was Sie für klassische Scones benötigen sind Mehl, Backpulver, Zucker, Eier, Milch und Salz. Verschiedenste Rezepte dafür finden Sie im Netz. Noch einfacher geht es mit einer fertigen Backmischung, die Scones schmecken hervorragend und sind kinderleicht zu machen.
    Für Fruit Scones können nach Belieben zum Beispiel Sultaninen oder Himbeeren beigegeben werden.
  • Oft auf dem Frühstücksmenu stehen Pfannkuchen, meist mit Ahornsirup
  • Nicht süß aber dennoch lecker sind Lachs oder geräucherte Forelle, die wenn man Glück hat (und Fisch mag) auf dem Speisezettel stehen
  • In gehobenen Hotels werden zum Frühstück weitere Speisen angeboten

Irish Whiskey

Man kann sich darüber streiten (das ist aber nicht nötig), ob man zuerst an Guinness oder an Whiskey denkt wenn die Sprache auf typisch irische Getränke kommt. Auf alle Fälle habe ich dem Irish Whiskey mein schlimmstes Irland-Trauma zu verdanken: vor einigen Jahren habe ich die Bushmills Distillery in Nordirland besucht und dort die sehr interessante Führung mitgemacht. Am Ende dieser Führung kann man einen "Bushmills Distillery Reserve 12 Year Old"  kaufen, der nur dort und nicht in Geschäften erhältlich ist (natürlich findet man die eine oder andere Flasche im Internet). Stolz und mit reinem Gewissen habe ich den Whiskey zur Heimreise in meinem Rucksack verstaut - ein großer Fehler, denn natürlich wurde er mir beim Security Check am Flughafen abgenommen. Ich weiß bis heute nicht, was mich zu diesem Blackout verleitet hat, wahrscheinlich habe ich einfach nicht nachgedacht; auf alle Fälle bin ich bis heute traurig darüber. Aber genug davon, das Thema irischer Whiskey ist schließlich zu allem anderen als zum Trübsal blasen gedacht.

Über Irish Whiskeys bzw. Whiskey/Whisky im allgemeinen gibt es ganze Bücher, die ich hier nicht abschreiben möchte (und selbstverständlich auch gar nicht dürfte). Deshalb möchte ich Ihnen hier meine ganz persönliche Sicht auf den irischen Whiskey geben. Ganz ohne allgemeine Fakten geht es aber natürlich nicht:
Der Begriff "Whiskey" leitet sich vom gaelischen „uisce beatha” ab, das soviel wie „Wasser des Lebens” bedeutet. Aus „uisce” entwickelte sich dann das Wort „Whiskey”.

Connemara Whiskey (Cooley Destillery)
 

Und wie wird der irische Whiskey hergestellt? Kurz gesagt folgendermaßen:
Single Malt Whiskey wird aus gemälzter Gerste hergestellt und in Gefäßen aus Kupfer gebrannt. Blended Irish Whiskey dagegen enthält Malt und Grain Whiskey (Whiskey aus anderen Getreidesorten wie Mais, Weizen oder ungemälzter Gerste). Generell gilt, dass ein höherer Anteil an Malt zu einem besseren Whiskey führt. Die Stärke der Getreidekörner muss in Zucker umgewandelt werden (durch das "Mälzen"), der dann zu Alkohol vergärt. Neben der Qualität des Getreides spielt auch das Wasser eine große Rolle. In diesem Wasser wird zum Beispiel die Gerste eingeweicht werden, um die Keimung in Gang zu setzen. Dann wird das Getreide ausgebreitet und regelmäßig gewendet . Nach der Umwandlung der Stärke in Zucker wird der Keimungsprozess gestoppt indem das Malz getrocknet wird. Im Gegensatz zum Beispiel zu Scotch wird bei irischem Whiskey in der Regel kein Torf(feuer) benutzt um das Getreide zu trocknen. Er ist daher deutlich milder und hat keinen rauchigen Geschmack. Ausnahmen bestätigen die Regel, es wird dann aber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um "Peated Whiskey" handelt, wie zum Beispiel beim "Connemara Peated Single Malt Irish Whiskey" der Cooley Destillery.
Danach wird der Zucker aus dem Getreide herausgelöst, indem man das gemahlene Getreide mit heißem Wasser vermischt und den Zucker herauswäscht. Dann wird Hefe hinzugefügt, die den Zucker über mehrere Tage in Alkohol umwandelt. Schließlich wird diese Flüssigkeit in Kupferkesseln (Pot Stills) oder bei weniger hochwertigen Whiskey in sogenannten Column Stills, säulenförmigen Gefäßen, destilliert. Die Destillation trennt den Alkohol sowie die Geruchs- und Geschmacksstoffe vom Wasser und konzentriert sie. Irischer Whiskey wird in der Regel dreimal destilliert, im Gegensatz z.B. zum Scotch, der nur zweimal destilliert wird.
Schließlich reift der Whiskey in Holzfässern, meist ehemaligen Bourbon Fässern, es können aber auch Sherry, Madeira, Port oder andere Weinfässer sein. Auch darauf wird dann hingewiesen. Die Reifezeit spielt für den Whiskey eine erhebliche Rolle und wird oft auf der Flasche angegeben. War die Reifezeit eher kurz wird dies auf dem Etikett eher verschwiegen. Die Mindestreifezeit für Irish Whiskey beträgt nach meiner Kenntnis vier Jahre.
Schließlich wird vor dem Abfüllen der Whiskey gefiltert und mit Wasser verdünnt, in der Regel hat er dann zwischen 40 und 46 Volumenprozent Alkohol. Geschieht diese Verdünnung nicht, so erhält der Whiskey die Bezeichnung "Cask Strength" (Fassstärke), er hat dann zwischen 60 und 75 Volumenprozent Alkohol und muss von Ihnen selbst verdünnt werden.

Und wie trinkt man Whiskey am besten? In Maßen und in Gesellschaft!
Aber das meinen Sie vermutlich nicht. Nun, klassischerweise trinkt man seinen Whiskey pur oder mit etwas Wasser verdünnt (Sie haben oben schon gelernt, dass man das bei Whiskeys in Fassstärke sogar unbedingt tun muss). Hardcore-Whiskeykenner werden Ihnen sagen, dass sollte man Wasser dazu nehmen, es nach Möglichkeit das selbe Wasser sein sollte, das auch für die Herstellung des Whiskeys sein muss. das halte ich aber für übertrieben und in fast allen Fällen auch nicht machbar. Ich persönlich bevorzuge ihn pur, so schmeckt er mir am besten. In Pubs werden Sie auch immer wieder gefragt werden, ob Sie Eis zu Ihrem Whiskey möchten. Ich würde Ihnen davon abraten, denn erstens outen Sie sich dadurch ein wenig als Banause (was Ihnen egal sein könnte wenn es denn besser schmecken würde) und zweitens sollte man Whiskey bei Zimmertemperatur genießen, denn dann kommen die Geschmacksnoten am besten zur Geltung. Wenn der Whiskey Ihnen pur zu stark ist, dann nehmen Sie wie oben beschrieben mit etwas Wasser.

Meine persönlichen Top 5 der irischen Whiskeys

Letztendlich müssen Sie natürlich für sich selbst herausfinden, welche Irish Whiskeys Ihnen am besten schmecken, aber vielleicht hilft es Ihnen ja, wenn ich Ihnen ein paar meiner Favoriten vorstelle.

  • Midleton Very Rare
    Ich muss mich wohl dafür entschuldigen, dass meine Nummer 1 gleich ein teurer Whiskey ist, aber in diesem Fall ist das Geld wirklich gut angelegt. Sie müssen mindestens 120 Euro für eine Flasche ausgeben, probieren Sie also erst einmal ein Glas zum Beispiel in einem Pub um festzustellen ob er Ihnen schmeckt.
    Der Midleton Very Rare wird in der New Midleton Distillery in East Cork aus 12-25 Jahre alten dreifach destillierten Whiskeys kreiert, die in Bourbon- oder Sherryfässern gereift sind. Er gilt vielen als der exklusivste und gefeiertste Whiskey der jemals in Irland produziert wurde (so gesehen ist er zwar nicht billig aber preiswert, denn es gibt wesentlich teurere Whiskeys, die zumindest für mich nicht besser sind). Jedes Jahr werden nur 50 Fässer abgefüllt und jede Flasche ist vom Master Distiller persönlich signiert. Stilecht wird der Midleton Very Rare in einer edlen Holzbox ausgeliefert.
    Dieser Whiskey ist also etwas für Genießer, aber auch Sammler; wenn Sie einem Whiskeyliebhaber ein Geschenk machen möchten für das er Ihnen auf ewig dankbar ist dann ist das also ebenfalls mein Tipp für Sie
     
  • Bushmills Black Bush
    Wesentlich erschwinglicher ist der Bushmills Black Bush, bei dem Sie viel Qualität für wenig Geld bekommen. Er ist ein Blend aus Malz- und Grainwhiskeys. Hierfür werden nur Malzwhiskeys der Bushmills Distillery verwendet, die bis zu elf Jahren in ehemaligen Sherryfässern, gereift sind. Diese werden mit einem geringen Anteil eines "Single Irish Grain Whiskey" verbunden. Das harmonische Verhältnis zwischen Malt und Grainwhiskey ist für den faszinierenden Geschmack von Black Bush verantwortlich. Der Black Bush erinnert in seinem Geschmack stark an einen reinen Single Malt, das macht ihn zu einer günstigen Alternative..Sein Geschmack ist ausgeglichen, nussig würzig, vielschichtig und angenehm süß. 2010 gewann er bei der San Francisco World Spirits Competition eine Double Goldmedaille sowie die Auszeichnung Best Irish Blended Whiskey (no age) bei den World Whiskies Awards.
     
  • Tullamore Dew
    Der Tullamore Dew ist ein sanfter, milder, komplexer und weicher Whiskey und deshalb auch bei Damen sehr beliebt. Auch er ist vielfach preisgekrönt. Ebenfalls ein blended Whiskey besteht er aus Pot Still, Grain und Malt Whiskey. Wenn Sie möchten können Sie sich in Irland auf seine historischen Spuren begeben. Auf dem Gelände der ursprünglichen Tullamore-Dew-Brennerei befindet sich heute das Tullamore Dew Visitor Center. In dem restaurierten Originalgebäude befinden sich ein Museum, ein Geschenkshop, eine Bar und ein Restaurant.
    Besonders beliebt und und als Geschenk geeignet ist der Tullamore Dew im bekannten Steinkrug. Er ist der in Deutschland beliebteste Irish Whiskey
     
  • Tyrconnell Port Cask Finish
    Hier möchte ich die www.whiskeyworld.de zitieren, denn der Tyrconnell Port Cask Finish schmeckt mir zwar hervorragend, ich könnte ihn aber nie so gut beschreiben:
    "Der Tyrconnell Whiskey stammte ursprünglich aus der Waterside Destillerie in Londonderry, Nordirland. Seinerzeit namensgebend war ein Rennpferd des Destillerie-Besitzers Andrew A. Watt: Bei einer vorhergesagten Gewinnchance von 100:1 gewann Tyrconnell damals entgegen aller Vorhersagen sein Rennen. Fortan nannte Andrew Watt seinen Whiskey Tyrconnell, und die Flaschen ziert bis heute eine Pferderennen-Szene, die an diese Begebenheit erinnern soll. Vor der Prohibition äußerst beliebt in den USA, musste die Brennerei mangels Nachfrage 1925 schließen, und wurde erst wiedereröffnet, als Cooley die Destillerie 1988 kaufte.
    Der „Tyrconnell Port Cask Finish“ lagert vier Jahre in ehemaligen Bourbon- , gefolgt von zwei Jahren in ehemaligen Sherry-Fässern, bevor er während sechs Monaten seine abschließende Reifung in ehemaligen Portwein-Fässern erhält.
    Bernstein und rosé prägen die Farbe des Tyrconnell, der sich der Nase ansprechend mit einer leichten Süße präsentiert, dazu fruchtige Wein-Noten und Anklänge an tropische Früchte, deutliches Malz, etwas Honig und Eichenholz.
    Dem Gaumen dann begegnet er seidig und weich, es öffnet sich ein sattes Frucht-Bouquet, darunter liegen Honig-Süße und kräftige Gewürze, die diesen zehnjährigen „Tyrconnell“ aus dem Portwein-Fass in einen runden, einladenden, von Eichenholz-Aromen durchsetzten und lange nachhallenden Abgang begleiten.
    Geruch: ansprechend, fruchtige Wein-Noten, tropische Früchte, deutliches Malz, etwas Honig und Eichenholz
    Geschmack: seidig, weich, sattes Frucht-Bouquet, Honig-Süße, kräftige Gewürze
    Abgang: langanhaltend, rund und einladend mit Eichenholz-Aromen"
     
  • Connemara Peated Irish Whiskey
    Der Connemara, wie der Tyrconnell ebenfalls von der Cooley Distillery (in der Grafschaft Louth im Nordosten Irlands gelegen) gebrannt, ist nach meinem Kenntnisstand der einzige irische Whiskey, der nach schottischem Vorbild hergestellt wird, das heißt die gemälzte Gerste wird über Torffeuer getrocknet. Anders als traditionelle Irish Whiskeys wird er wie der schottische auch nur zweimal destilliert. Er ist also etwas ganz besonderes und vereinigt die Milde eines irischen mit den rauchigen Aromen eines schottischen Whiskeys, ist dabei wunderbar ausgewogen. Die Reifung geschieht in ausgewählten Eichenfässern. Es gibt ihn in drei Ausführungen: als "No Age", 12 Years und 22 Years, aufsteigend in der Qualität und im Preis.

Gerne empfehle ich Ihnen weitere Whiskeys, kontaktieren Sie mich einfach"

Eine umfangreiche Auswahl von Büchern zum Thema Whisk(e)y finden Sie bei Amazon.

Irish Coffee

Ein typisch irisches Getränk, das sich großer Beliebtheit erfreut ist der Irish Coffee. "Erfunden" wurde er 1942 von einem Koch namens Joseph Sheridan, der, um eine Gruppe von amerikanischen Touristen aufzuwärmen, Whiskey in seinen Kaffee gab. Offensichtlich hat es ihnen geschmeckt, denn der Irish Coffee trat einen schnellen Siegeszug um die Welt an. Obwohl Irish Coffee nur aus Kaffee, Whiskey und Schlagsahne besteht gibt es unzählige Rezepte. Das folgende schmeckt mir ganz besonders:

  • 4cl irischer Whiskey
  • 7 bis 10cl heisser Kaffee
  • 1 bis 2 Teelöffel brauner Zucker (es ist geschmacklich wirklich ein Unterschied zwischen weissem und braunem Zucker)
  • frische Schlagsahne

Das Glas zuerst mit heissem Wasser auf Zimmertemperatur oder höher erwärmen, danach abtrocknen (das Glas könnte sonst springen). Den Zucker ins Glas geben und den Whiskey darüberschütten. Dann den Kaffee dazugeben, dabei Raum für die Schlägsahne lassen. Umrühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Die Schlagsahne darauf geben, nicht mehr umrühren. Fertig ist der perfekte Irish Coffee.

Natürlich trinkt man Irish Coffee stilecht aus speziellen Gläsern.

Irischer Tee

Niemand trinkt in Europa pro Kopf mehr Tee als die Iren. Man mag bei Irland vielleicht zuerst an Guinness oder Whiskey denken, das populärste Getränk ist der Tee. In vielen Haushalten steht immer eine Kanne Tee auf dem Ofen, selbstverständlich wird jedem Gast eine Tasse angeboten; auch in den B&Bs ist es Usus, den Gästen zur Begrüßung erst einmal einen Tee einzuschenken. Lehnt man ab sorgt das für ernsthafte Irritationen. „There’s nothing wrong which can’t be fixed with a nice cup of tea“ heißt es nicht nur in der köstlichen irischen Fernsehserie “Father Ted”, es ist das Motto aller Iren; man kann hier auch sehen, wie es endet sollte man ein Tässchen ablehnen:)

Ein Klick auf das Bild führt Sie zu youtube

Zum ersten Mal wurde Tee 1835 nach Irland importiert und war die ersten Jahre ein exklusives Getränk. Aber schon nach kurzer Zeit hatte sich die ganze Insel in das neue Getränk verliebt.
In Irland ist es üblich, seinen Tee mit etwas Milch zu nehmen, das müssen Sie aber natürlich nicht tun. Puristen bestehen dabei darauf, dass erst die Milch (bis zu einem Drittel) in die Tasse gegossen wird und dann erst der Tee.
In vielen gehobenen irischen Hotels wird nachmittags ein „Afternoon Tea“ angeboten, der dem englischen High Tea ähnelt. Dabei wird – natürlich neben dem Tee – alles an Sandwiches, Scones, Kuchen, Torten und Gebäck aufgefahren was man sich nur vorstellen kann. Auch ein Gläschen Champagner kann man genießen so man möchte. Wenn man in Irland den Briten auch aus historischen Gründen nicht immer sehr wohlgesonnen ist, diese Tradition hat man gerne übernommen. Aber der Nachmittagstee ist beileibe keine ausschließliche Sache der Reichen, eine Tasse Tee am Nachmittag mit einem kleinen Snack gibt es bei allen Iren.
Bei so einem wichtigen und ernsten Thema wie Tee hat natürlich jeder Ire seine Vorlieben. Es gibt zwei große Hersteller (etwas dahinter Bewleys und dann natürlich noch einige kleinere dazu): Lyons und Barry’s Tea. Mein Favorit ist Barry’s, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.

Gold Blend von Barry's Tea

Und das können Sie sich schmecken lassen
Irish Breakfast Tea: den genießt wie der Name schon sagt der Ire zum Frühstück. Da wie Sie soeben gelernt haben – oder schon längst wussten – das irische Frühstück ein herzhaftes ist, ist auch der Geschmack kräftiger als die Mischungen die für den Rest des Tages gedacht sind, wobei viele auch den Breakfast Tea den ganzen Tag bevorzugen. Er besteht aus verschiedenen schwarzen Tees, wobei beim Irish Breakfast Tea mehr als beim English Breakfast Tea die Assam Tees hervorstechen, was ihm eine etwas malzige Note und rötliche Farbe verleiht. Der kräftige Geschmack ist ein Grund dafür, dass ihn viele mit Milch trinken weil er so etwas milder wird.
Earl Grey Tea: Der Earl Grey ist eine Teemischung mit einem unverwechselbaren Aroma von Zitrusfrüchten, das aus der Zugabe von Öl entsteht, das aus der Rinde der Bergamotte, einer duftenden Orange extrahiert wird. Er ist nicht jedermanns Sache, aber ich liebe seinen Geschmack, versuchen sollten Sie ihn auf alle Fälle.
Earl Grey Tee wird auch als Aromastoff für viele Arten von Kuchen und Süßwaren wie Schokoladen, sowie für herzhafte Soßen verwendet. Hierbei wird für einige Minuten ein Teebeutel mitgekocht. Für süße Rezepte wird loser Tee häufig zu zerlassener Butter oder heißer Sahne zugegeben und durch einen Sieb wieder entfernt, nachdem der Geschmack abgegeben wurde.
Des Weiteren bietet jeder Hersteller zusätzliche Mischungen an. Bei Barry’s ist das zuallererst der Gold Blend, nach eigenen Angaben der beliebteste Tee Irlands. Er besteht aus den besten Teegärten von Ruanda, Kenia und dem indischen Assam Valley und ist berühmt für seine goldene Farbe und den komplexen Geschmack.
Der Classic Blend wird aus zehn verschiedenen Tees zusammengestellt, u.a. aus kenianischem Makomboki. Barry's schreibt dazu: „sollte irgendwann einmal der irische Präsident zu Ihnen zu Besuch kommen, dann darf es nur Classic Blend sein“ :)
Alle Tees von Barry’s Tea finden Sie hier:

Irische Gerichte

Irland ist entgegen einer immer noch weit verbreiteten Ansicht ein aufregender Ort, um kulinarische Erlebnisse zu genießen. Ob frischeste Fische im Sommer, Lamm im Frühling, oder Suppen und Eintöpfe im Winter, die irische Küche hat immer etwas zu bieten. Klassische irische Gerichte sind nicht unbedingt das was man als „raffiniert“ bezeichnen würde, aber beste Zutaten und versierte Köche werden auch Sie begeistern.

Im Folgenden möchte ich Ihnen ein paar Empfehlungen für Gerichte vorstellen, die Sie unbedingt in Irland probieren sollten (Erweiterung ist wahrscheinlich):

Schalentiere

Wenn Sie Irland im späten Sommer oder Herbst besuchen haben Sie eine große Chance, frische einheimische Austern von der Westküste Irlands zu genießen. Die beste Zeit dafür ist der September, denn das ist genau der Monat, in dem die Austernsaison ihren Höhepunkt erreicht und Sie in allen Restaurants und Pubs, die Meeresfrüchte auf der Karte haben die frischsten und besten Austern bekommen. Es gibt sogar einige Festivals, die sich diesem Schalentier verschrieben haben und von denen das Galway Oyster Festival das bekannteste ist. Diese Feste sind neben dem kulinarischen Erlebnis auch gesellschaftliche Ereignisse. Neben Austern bekommen Sie auch beste andere Schalentiere wie (Mies-) Muscheln aus Connemara oder Garnelen aus der Dublin Bay.


Colcannon und Champ

Zwar nicht mehr so vorherrschend wie früher ist Irland doch immer noch ein „Kartoffel-Land“ und die Knolle ein Grundnahrungsmittel in vielen Familien. Colcannon ist ein klassisches Rezept aus Kartoffelpüree, Sahne oder Butter, Kohl, Frühlingszwiebeln und Gewürzen. Champ ist dem Colcannon sehr ähnlich. Traditionell kommen Colcannon oder Champ z.B. am St. Patrick’s Day auf den Tisch

Hier zwei Rezepte, die ich im Internet gefunden habe:

Champ
Zutaten:
• 4 Pfund Kartoffeln
• 1/2 Pfund gehackte Schalotten (grüne Zwiebel)
• 300 ml Milch
• 100 g Butter
• Pfeffer
Zubereitung:
Kartoffeln schälen und in kochendem Wasser kochen. Milch und Schalotten für fünf Minuten zusammen köcheln. Kartoffeln gründlich zerdrücken. Die heiße Milch mit den Schalotten hinzufügen, mit Salz und Pfeffer bestreuen, und die Hälfte der Butter darüber geben. Mischen.
Das Champ auf den Teller geben und die restliche Butter darauf. Warten, bis die Butter geschmolzen ist. Champ wird mit einem Löffel von außen nach innen gegessen, jeder Löffel wird in die geschmolzene Butter in der Mitte getaucht.

Colcannon
Zutaten:
• 1 Pfund Kartoffeln
• 1 Pfund Kohl
• 1/2 Pfund Zwiebeln, Lauch oder Schalotten
• 1/4 Tasse Milch
• Butter, Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen und kochen. Den Kohl klein hacken, die Stiele vorher entfernen. Ca. 8 Minuten dämpfen bis der Kohl zart ist. Die Zwiebeln vorsichtig anbräunen bis sie eine goldene Farbe haben. Die Kartoffeln zu einem feinen Brei zerdrücken und mit dem Kohl und den Zwiebeln mischen. Die Milch dazugeben, bis der Brei feucht aber nicht nass ist und je nach Geschmack die Butter sowie Salz und Pfeffer dazugeben.
Bei mittlerer Hitze für ca. 15 Minuten backen.


Soda Bread

Jede irische Familie die etwas auf sich hält hat ihr eigenes Rezept für Soda Bread. Einige haben eine süße Note durch Zugabe von Honig und Zucker, während andere Stücke von getrockneten Früchten hinzugeben. Wieder andere bevorzugen Hafer, Samen oder Kleie. Die einzigen Zutaten, die sich nicht ändern, sind Buttermilch und Soda (Bicarbonat), die zusammen dafür sorgen, dass der Teig aufgeht und das Brot eine lockere Konsistenz bekommt (Backpulver wird nicht verwendet). In welcher Weise auch immer es zubereitet wird, es schmeckt immer einzigartig.

Barmbrack

Um ehrlich zu sein wusste ich gar nicht, dass das was ich schon oft und gerne gegessen hatte „Barmbrack“ heißt, ich habe ihn immer als Fruit Cake (Früchtekuchen) bestellt und letztlich ist er das auch, aber eben ein besonderer, er wird nämlich mit Tee (schwarzem oder Früchtetee) gemacht. Des Weiteren besteht er aus braunem Zucker, Sultaninen, Zitronat, Mehl, Backpulver und Ei. Natürlich gibt es auch wieder abgewandelte Rezepte dafür. Gegessen wird er dick mit Butter bestrichen.

Wenn Sie also das nächste Mal in einem irischen Café oder einer Teestube sind, dann fragen Sie danach.


(Räucher-)Lachs

irischer Lachs ist ein ausgesprochener Genuss für Fischliebhaber. In der Regel ist der Lachs von April bis Juni am besten. Sie werden ihn in vielen Variationen wie z.B. in weißer Sauce mit Kartoffeln finden, am häufigsten aber als Räucherlachs und so ist er mir auch am allerliebsten. Wenn Sie die Gelegenheit haben dann machen Sie an einer der Lachsräuchereien wie dem Burren Smokehouse oder dem Connemara Smokehouse Halt. Dort erfahren Sie viel Wissenswertes über den Fisch und seine Räucherung, Sie können probieren und natürlich auch kaufen. Er hält sich vakuumverpackt auch ungekühlt einige Zeit, ich würde ihn aber dennoch nicht zu früh kaufen. Eine Gelegenheit dazu finden Sie auch am Flughafen bei „Wrights of Howth“.


Boxty

Boxty ist ein uririsches Gericht, besteht es doch überwiegend aus Kartoffeln. Die meisten Leute würden sagen, dass der Begriff boxty von der irischen Phrase "ara'n bocht ti" stammt, was so viel bedeutet wie "armes Haus Brot". Das Rezept für Boxty umfasst hauptsächlich geriebene rohe Kartoffeln, Kartoffelpüree, Salz, Mehl und Butter. Die gestampften und geriebenen Kartoffeln werden mit dem Salz und Mehl vermischt. Man kann sie als Klöße oder Pfannkuchen servieren, es gibt auch Boxty Brot. Rezepte finden  Sie z.B. auf Chefkoch.de.


Coddle

Der Name Coddle stammt vom Wort „coddling“ ab; dem langsamen Kochen von Zutaten. Wurstscheiben werden auf geringer Hitze für Stunden zusammen mit anderen Zutaten wie Speck, geschnittenen Zwiebeln und Kartoffeln geschmort. Für den besten Geschmack, verwenden Sie Wurst und Speck von sehr guter Qualität, servieren können Sie den/das Coddle mit etwas Soda Brot.

Irish Stew

Das wohl berühmteste Gericht Irlands ist Irish Stew. Der traditionelle Eintopf besteht aus Zutaten wie Fleisch (klassischerweise Lamm), Kartoffeln, Zwiebeln, Karotten, Weißkohl und Speck. Wie beim Coddle ist das Geheimnis, die Zutaten auf niedriger Hitze zu kochen, um das Fleisch zart werden zu lassen und den besten Geschmack zu erzielen. Geben Sie nicht zu viel Wasser dazu, sonst wird aus dem Eintopf eine Suppe. Auch beim Irish Stew gibt es unzählige Variationen, dutzende Rezepte finden Sie auf Chefkoch.de.

Weitere Informationen zu irischen Getränken und Lebensmitteln wie Whiskey, Bier, Cider, Schokolade, Chips, Relishes, handgemachten Marmeladen und vielem mehr folgen hier in naher Zukunft, schauen Sie wieder vorbei!

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